Die Gesellschaft für Theaterwissenschaft bringt ihre tiefe Sorge mit Blick auf das Ergebnis der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt zum Ausdruck. Wir appellieren an die Hochschulen und Theater, an Politik und Gesellschaft: Halten Sie fest an Menschlichkeit, Empathie, Inklusion, Diversität, Gendergerechtigkeit und Weltoffenheit. Schützen und bewahren Sie Hochschulautonomie, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit. Die Öffentlichkeit, zu der Theater wie Universitäten gehören, muss vor antidemokratischen Eingriffen geschützt werden.